Katzen sind klimaschädlicher als Dackel

13.05.2009
Katzen sind klimaschädlicher als Dackel

Katzen verursachen mehr CO2 als Hunde. Das berichtet die Zeitschrift Healthy Living in ihrer aktuellen Ausgabe. Allein für die Herstellung von Tiernahrung und deren Verpackung fällt bei Katzen pro Jahr rund eine Tonne CO2 an. Die Müllentsorgung von Futterdosen und Katzenstreu bei Wohnungshaltung belastet das Klima mit weiteren 1250 kg Kohlenstoffdioxid. Dazu kommt der
Wasserverbrauch für die Reinigung des Katzenklos. Das Umweltportal utopia.de hat errechnet, dass die CO2-Bilanz einer Hauskatze insgesamt rund 2200 Kilogramm im Jahr beträgt.

Der Stubentiger ist damit ein größerer Klimafeind als der Hund. Bei einem Dackel fallen wegen der geringeren Müll- und Energiekosten zum Beispiel nur 1850 kg CO2 an. Nach ökologischen Aspekten ist der Kanarienvogel mit nur 28 kg Kohlenstoffdioxid-Verbrauch im Jahr das ideale Haustier.

Verweiswww.myhealthyday.de/

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