Widerspruch gegen Steueridentifikationsnummer einlegen!

22. Oktober 2008

Vielleicht ist es der einen oder anderen schon aufgefallen. Seit kurzem werden jedem Bundesbürger eine Steueridentifikationsnummer zugeteilt. Ziel dieser Aktion ist eine “effizentere Steuerbürokratie”, doch nebenbei ist es auch ein weiterer Schritt auf dem Weg zum gläsernen Bürger.

Der Datensammelwut kann aber Widersprochen werden. Und damit das so einfach wie möglich ist, gibt es hier eine OpenOffice-Vorlage. Öffnen, evtl. Namen, Adresse und ein paar Datumsfelder ergänzen, ausdrucken, abschicken, fertig! (Die Vorlage basiert auf einem PDF der humanistischen Union, Vielen Dank an dieser Stelle.)

P.S. OpenOffice gibt es hier zum kostenlosen Download. Zur Not, also wirklich nur als “ultima ratio” gibt es hier auch eine Word-Vorlage.


Endlich kann man wieder Echtpelz tragen?

17. September 2008

Seit dem Sommer 2008 bietet das Berliner Label Friendly Fur ökologisch und politisch korrekte
Pelz-Accessoires aus Fellen der einheimischen Rotfüchse an, die aufgrund ihrer Überpopulation
kontrolliert bejagt wurden. Erstmals wurde die glamouröse Kollektion auf der Premium 2008 in der
Green Area vorgestellt. Friendly Fur belebt seitdem die sinnvolle Auseinandersetzung mit dem bis
dato tabuisierten Thema Echtpelz.
Ökologisches Gewissen kann so glamourös sein!
Friendly Fur verbindet auf einzigartige Weise traditionelle und moderne, geradezu avantgardistische
Elemente. Dem Zeitgeist entsprechend zeichnen sich die Kreationen durch hochwertige Verarbeitung
und klassische Farbgebung gepaart mit innovativen, modernen Schnitten und liebevollen
Akzentuierungen aus. Alle Friendly Fur Modelle werden in Berlin von dem Designer Nikolas
Gleber entworfen und von Hand in einer regionalen Manufaktur gefertigt, die auf die schonende
Verarbeitung von Naturpelzen spezialisiert ist. Die Kollektion beinhaltet Collars, Muffs, Capes und
Stolas, die wahlweise mit oder ohne Fullbody-Konzept erhältlich sind. Jedes Kollektionsteil ist auf
eine exklusive Anzahl von maximal hundert Stück limitiert. Wenn die Fellvorräte ausgeschöpft
sind, so ist die Kollektion ausverkauft. Zur Qualitätssicherung verfügen alle Pelze über einen individuellen
Herkunftsnachweis, aus dem Datum der Erlegung und das Revier hervorgehen. Optisches
Erkennungszeichen der Friendly Fur Naturschutzpelze ist das grüne Etikett im Ohr.
Kein Fuchs stirbt für Friendly Fur
Für Friendly Fur werden keine Füchse extra erlegt, sondern ausschließlich die Felle verwendet, die
bei der kontrollierten Jagd sowieso anfallen und ansonsten in der Tierkörperbeseitigung landen
würden. Friendly Fur Felle stammen aus der fallen- und bleifreien Jagd in deutschen Revieren.
Tierzuchtfarmen und jegliche Misshandlung von Tieren werden strikt abgelehnt. Somit arbeitet
Friendly Fur nicht nur ökonomisch und ökologisch sinnvoll, sondern kann sogar als Tier- und Naturschutzlabel
bezeichnet werden. Nikolas Gleber dazu: „Wir möchten uns von den herkömmlichen
Produkten distanzieren und nicht zum wahllosen Tragen irgendwelcher Pelze anstiften, sondern
im Gegenteil, Aufmerksamkeit und Auseinandersetzung schaffen für den sachgerechten und
verantwortungsbewussten Umgang mit natürlichen Materialien.“ Auch für den NABU gehört zu
einer ökologisch nachhaltigen Jagd eindeutig auch die sinnvolle Verwendung der Felle von erlegten Tieren.
yak!
Quelle: Pressemitteilung Friendly Fur

Flying bike

15. September 2008

Sales of a hybrid vehicle called the ‘flyke’ – a bike that can fly – are reported to be booming. The is a bit like a rickshaw in that it has three wheels, but also a hang-glider’s sail. It can achieve speeds of up to 45 km/h, more than double the speed of a land-based bicycle. It’s a great way to beat congestion, but the chances of surviving a crash with a helicopter or low-flying aircraft are not great.

Quelle: T&E Bulletin No 171, September 2008

Stararchitekt Foster sagt Veränderung der Städte voraus

26. August 2008
21.08.2008 | 08:00 Uhr

Hamburg (ots) – Norman Foster, einer der erfolgreichsten und bekanntesten Architekten der Welt, sagt in der ZEIT eine einschneidende Veränderung unserer Städte voraus. Das Ende des Öl-Zeitalters werde die Menschen dazu zwingen, neue, energieschonende Lebensweisen zu entwickeln. Die autogerechte Stadt habe sich überlebt.

In einem Gespräch mit der ZEIT sagt Foster: “Das Auto hat unsere Städte komplett verändert, plötzlich konnte man weit draußen wohnen, und die Landschaft wurde zersiedelt. Aber das Auto wird an Bedeutung verlieren, wir müssen wegkommen vom Öl, wegkommen von Transportmitteln, die dem Klima schaden. Und das heißt in der Konsequenz: Unsere Städte werden sich wiederum verändern. Wir erleben gerade einen Epochenwechsel.” In Zukunft komme alles darauf an, Alternativen zum Auto anzubieten. “Nur so können wir unser Ziel erreichen: eine Stadt, die ihren eigenen Strom, ihr eigenes Wasser produziert und ohne fossile Brennstoffe auskommt.” Bislang allerdings verlaufe die Umstellung im Westen viel zu langsam; das Denken in Europa und den USA sei “furchtbar lahm.”

Mit gutem Beispiel voran gehe der Nahe Osten, vor allem Abu Dhabi. “Dort bauen wir gerade Masdar, die erste CO2-neutrale Stadt der Welt, für über 50.000 Bewohner. Die Verantwortlichen dort sind ungeheuer schlau, die warten nicht, bis ihnen das Öl ausgeht, die fangen heute damit an, für eine Zukunft ohne Öl zu planen. Stellen Sie sich vor, schon 2018 soll die Stadt stehen”, sagt Foster.

http://www.presseportal.de/meldung/1250208

Per pedes entsteht eine freie Weltkarte

1. Juli 2008
 
Fabian Fingerle, Student der Fakultät Informationstechnik der Hochschule Esslingen, durchstreift Ortschaften, Städte, Wälder und Wiesen, um die Welt neu zu kartieren. In Deutschland ist er einer der treibenden Kräfte des OpenStreetMap-Projektes. Es hat ein ehrgeiziges Ziel: einen freien Weltaltlas zu erstellen.

Esslingen – Viele Städte sind schon im Projekt Openstreetmap eingetragen. Kaisersbach fehlte noch. Deshalb zog Fabian Fingerle, Student an der Hochschule Esslingen, mit seinen Freunden, ebenfalls Studenten der Informationstechnik sowie selbstständige IT-Dienstleister, los. Ausgestattet mit GPS-Empfängern vermessen sie das Dorf bei Murrhardt. Es werden Fotos von Briefkästen, Spielplätzen, Straßenschildern, der Kirche, der Post gemacht um die Nachbearbeitung zu erleichtern. Nach dem Spaziergang setzt sich Fabian Fingerle an den Computer und gibt die Daten ein. Sobald er fertig ist, schickt er diese an den Zentralrechner des OpenStreetMap-Projekts und nach kurzer Zeit erscheint Kaisersbach im freien Kartenmaterial von OpenStreetMap.

So wie Fabian Fingerle sind ca. 30.000 Aktivisten – im letzten Monat 5.000 aktiv – weltweit unterwegs und tragen die Welt per pedes mit Hilfe von GPS-Ortungssatelliten zusammen. Schritt für Schritt entsteht so eine Weltkarte, die – so das Ziel der OpenStreetMap-Gemeinde – alles übertrifft, was es bisher gegeben hat. Und das auch noch kostenlos. So werden in Zukunft detailgetreue Wanderkarten, Radkarten und sogar Karten der Skipisten entstehen können.

Quelle: http://idw-online.de/pages/de/news267497

mehr: http://www.openstreetmap.de/

Social Networking für den Umweltschutz

16. Mai 2008

Ein Beispiel für Social Networking im Sinne des Umweltschutzes ist das Portal Footprintfriends.com http://www.footprintfriends.com. Es wurde eigens dafür geschaffen, um junge Leute, die sich für den Umweltschutz engagieren wollen, an einem Punkt zusammenzuführen. Gestartet ist die Plattform im vergangenen August – mittlerweile zählt Footprintfriends.com bereits hunderte jugendliche Mitglieder, die sich aktiv für grüne Themen einsetzen. Seit Anfang April ist das British Standards Institute offizieller Partner der Webseite und nutzt diese auch zum Bewerben eines Umweltschutzwettbewerbs unter Schülern, an dem rund. 20.000 Schulen beteiligt sind.

Auch Greenpeace hat die Möglichkeiten des Web 2.0 erkannt und setzt zunehmend auf das Internet, um junge Menschen zu erreichen. “Wir entwickeln gerade ein Mitmach-Portal und bauen unsere Onlineangebote sehr stark aus, in rund vier bis fünf Monaten soll unsere neue Community dann an den Start gehen”, erklärt Volker Gaßner, Leiter Pressebereich und New Media bei Greenpeace Deutschland http://www.greenpeace.de, auf Nachfrage von pressetext. Derzeit gibt es bereits verschiedene Blogs auf der Webseite und heute, Donnerstag, startet Greenpeace mit einem eigenen IPTV-Programm. “Social Networking und Online-Plattformen spielen eine große Rolle für uns. Wir können Leute von dort aus dann auch direkt in unsere Kampagnen mitnehmen”, so Gaßner weiter. Weil Jugendliche über klassische Medien kaum noch erreichbar seien, nehme das Internet heute einen zentralen Platz ein.

Quelle: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080515003

Ikea verfehlt Zielmarke für ökologisch erzeugtes Holz

29. April 2008
24.04.2008 | 08:15 Uhr

Ikea verfehlt Zielmarke für ökologisch erzeugtes Holz

Hamburg (ots) – Der Möbelkonzern Ikea gibt sein Ziel auf, den Anteil von Holzprodukten aus ökologischer Forstwirtschaft im Sortiment auf 30 Prozent zu steigern. Angesichts des schnellen Wachstums von Ikea gebe es Probleme, “überhaupt ausreichend Holz zu beschaffen”, räumte Konzernsprecherin Sabine Nold gegenüber dem “Greenpeace Magazin” ein.

Vor drei Jahren hatte sich die schwedische Einrichtungskette das Ziel gesteckt, bis Ende kommenden Jahres 30 Prozent Holzprodukte mit dem FSC-Zertifikat für ökologische Forstwirtschaft (Forest Stewardship Council) zu verkaufen. Seitdem ist der Anteil FSC-zertifizierter Produkte bei Ikea jedoch von zwölf auf sechs Prozent gesunken. Zur Begründung sagte die Sprecherin: “Die Zertifizierung von Wäldern lief langsamer ab als erwartet, vor allem in Russland und China, zwei Ländern, die uns große Volumen liefern.”

Im Geschäftsjahr 2007 verarbeitete Ikea rund sieben Millionen Kubikmeter Holz, davon jeweils mehr als eine Million Kubikmeter aus Russland und China. Nach Schätzungen wird im östlichen Sibirien – der Heimat des stark bedrohten Amurtigers – jeder zweite Baum illegal geschlagen. Von dort schmuggeln Händler in großem Stil Baumstämme nach China, dessen Holzimporte sich in den vergangenen zehn Jahren verneunfacht haben.

In den beiden Ländern sollen nach Angaben der Konzernsprecherin acht Forstwirte für Ikea sicherstellen, dass die forstwirtschaftlichen Vorgaben eingehalten werden. Man sei dabei, “die Zertifizierung weiter voranzutreiben.” Auf einen neuen Termin für das 30-Prozent-Ziel wollte sich Nold aber nicht festlegen.

Im Gegensatz zu anderen Handelsketten macht Ikea zertifizierte Ware nicht mit dem FSC-Logo kenntlich, sodass sich Kunden nicht bewusst für ökologisch erzeugte Holzprodukte entscheiden können.

http://www.presseportal.de/meldung/1178178

Erste “grüne” Suchmaschine der Welt gestartet

29. April 2008

21.04.2008

Mit ecocho ist vergangene Woche die laut eigenen Angaben “erste grüne Suchmaschine der Welt” gestartet. Das Portal setzt auf die bewährte Technik von Yahoo und soll folglich ähnlich zuverlässige Ergebnisse liefern. Als besonderer Nebeneffekt können Nutzer durch die Verwendung der Suchmaschine aber zusätzlich auch etwas für die Umwelt tun. So wird der Großteil der erwirtschafteten Einnahmen von den Betreibern in den Kauf von Emissionszertifikaten der offiziellen australischen CO2-Ausgleichsbehörde Greenhouse Gas Abatement Scheme (GGAS) investiert. Diese pflanzt im Zuge eines speziellen CO2-Ausgleichsprogramms Bäume, die zur Reduktion der Treibhausgase beitragen.

“Allein in Deutschland werden jeden Monat mehrere hundert Millionen Internetsuchen durchgeführt. Wenn davon nur ein Prozent über Ecocho.com liefe, wäre das schon ein großer Beitrag zur Reduzierung der klimaschädigenden Treibhausgasen”, erklärt Plattformgründer Tim Macdonald. Schon 1.000 Suchanfragen würden ausreichen, um die Pflanzung von zwei neuen Bäumen zu finanzieren. Umgerechnet entspricht das laut Angaben von ecocho einer Reduktion der CO2-Belastung in der Atmosphäre um eine Tonne.

Verweishttp://www.ecocho.com
Verweishttp://www.greenhousegas.nsw.gov.au

Niedersachsen veröffentlicht Sponsoringlisten für 2007

23. April 2008
 

Korruptionsprävention durch transparente Verwaltung

Die Niedersächsische Landesregierung hat am Montag bereits zum siebten Mal eine Liste der Sponsoringleistungen für die Landesverwaltung veröffentlicht. Wie ein Sprecher des Innenministeriums in Hannover mitteilte, kommt die Landesregierung damit ihrer Selbstverpflichtung nach, die aus den Verwaltungsvorschriften zur Korruptionsprävention und -bekämpfung vom Juni 2001 resultiert. In den dort enthaltenen Bestimmungen zum Sponsoring, die für alle Bereiche der Landesverwaltung verbindlich sind, ist unter anderem die Veröffentlichung von Sponsoring in Form von Geld-, Sach- oder Dienstleistungen im Wert von mehr als 1.000 Euro vorgeschrieben.

Im Zuge transparenten Verwaltungshandelns solle die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und der Landesverwaltung auch dokumentiert werden, sagte der Ministeriumssprecher. Die als Sponsor auftretenden Unternehmen hätten nicht nur die Förderung der konkreten Aufgabe der Landesverwaltung im Blick, sondern regelmäßig auch eigene unternehmensbezogene Ziele der Werbung und Öffentlichkeitsarbeit.

“Sponsoring soll für die Öffentlichkeit erkennbar sein”, betonte der Sprecher. In den Sponsoringlisten sind die empfangenen Geld, Sach- oder Hilfeleistungen getrennt nach den Verwaltungsbereichen aufgelistet. Die Gelder und Leistungen kamen Projekten zugute, die ohne Sponsoring nicht oder nur in sehr abgespeckter Form hätten verwirklicht werden können. Nach Angaben des Innenministeriums wurden zum Beispiel Fortbildungsmaßnahmen und Repräsentationsaufgaben des Landes gefördert. Die umfangreichste Auflistung der Sponsoringleistungen findet sich aber auch in diesem Jahr wieder im Bereich Forschung und Lehre. Im Bereich der Finanzverwaltung und im Landwirtschaftsministerium wurden keine Sponsorenleistungen von mehr als 1.000 Euro angenommen.

Die vollständige Sponsoringliste kann im Internet unter www.niedersachsen.de und dort unter Politik & Staat/Finanzen/Sponsoring abgerufen werden.

Quelle:http://www.umweltruf.de/news/111/news2.php3?nummer=2048

Ein Tiefkühlzoo soll gefährdete Spezies erhalten

7. April 2008

Hamburg (ots) – 4. April 2008 – Eines von vier Säugetieren, jede achte Vogelart und 70 Prozent aller Pflanzen drohen für immer von unserem Planeten zu verschwinden. In der neuen Ausgabe von WUNDERWELT WISSEN verraten Forscher, wie durch das Einfrieren von Erbgut das Aussterben zehntausender gefährdeter Tierarten verhindert werden soll.Im Labor des Zoos von San Diego stehen Glasfläschchen, die ganze Elefantenherden enthalten, aber auch Nashörner, Riesenpandas und Grauwale, aufbewahrt als Zellproben in Stickstoff-Tanks bei minus 196 Grad. Ein ganzer Zoo im Gefrierfach. Seit 1977 wurden in San Diego mehr als 400 Arten konserviert, darunter Vögel, Reptilien und die Hälfte aller bekannten Säugetiere. Die meisten von ihnen sind vom Aussterben bedroht. Verschwindet eine Art, bedeutet das einen irreparablen Verlust von Millionen Jahren Evolution. Um das zu verhindern, wollen Forscher jetzt die DNA aller gefährdeten Tiere sammeln und auf Eis legen. Viele hundert Jahre ist das Erbgut auf diese Weise haltbar. Droht in Zukunft eine Spezies zu verschwinden – so die Vision – taut man das Gen-Materialeinfach auf und züchtet sie neu. Ein Prinzip wie die Arche Noah, nur dass es diesmal kein Schiff ist, das die Tiere rettet, sondern ein Eisfach. Das Projekt heißt deshalb auch “Frozen Ark” – “gefrorene Arche”.

Skeptiker halten deshalb nicht viel davon, dass man Tiere, die in der Wildnis leben, künstlich produziert. Denn Verhalten kann man nicht einfrieren. Wenn ein Tiger-Junges oder ein Elefantenkalb keine Mutter hat, kann es nicht lernen, wie man Beute jagt, Feinde erkennt, Nachwuchs aufzieht – wie man überlebt.

Für die Zukunft haben die Forscher deshalb weitaus ehrgeizigere Pläne: Sie wollen Urzeit-Tiere neu züchten. 2003 machten Nomaden im sibirischen Eis einen Sensationsfund: ein eingefrorenes Mammutbaby von vor rund 18 000 Jahren, mit Haut, Fell und Elfenbein erhalten. Seitdem tauchen in Forscherkreisen immer wieder neue Ideen auf, wie schon lang vergessene Tiere wieder zum Leben erweckt werden können. Mehr über die faszinierenden Reproduktionstechniken der Forscher jetzt in WUNDERWELT WISSEN.

http://www.presseportal.de/meldung/1165922